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"Der Spiegel kann keinen Anfang machen" Kurt Tepperwein

  • Kristina Räder
  • 11. Mai 2022
  • 1 Min. Lesezeit


Wenn du etwas verändern möchtest, dann bedarf es schon der eigenen Initiative. Ich kann mir wünschen, dass sich etwas tut und es mir in den tollsten Varianten ausmalen, bewege ich mich nicht, so passiert rein gar nichts.

Nicht selten höre ich, ich hätte gerne, dass mein Hund dies und mein Hund jenes tut, Veränderung bei sich selbst wird aber oft gänzlich ausgeschlossen.

Der Fokus in der Hundeerziehung liegt für mich immer wieder beim Menschen, sicherlich habe ich zu beachten, welche Bedürfnisse der jeweilige Hund hat und welche Rahmenbedingungen er braucht.

Dennoch kann ich kein verändertes Ergebnis durch Gleichbleiben meines Verhaltens und Agierens erwarten. Und manches Mal sind dies gar keine großen Dingen, vielleicht ein anderer Ablauf eine andere Haltung, oder ein Akzeptieren. Aber reflektieren und die Dinge so anzugehen, dass ich zu meinem gewünschten Ergebnis komme, dies liegt in der Hand des Menschen.

Dieses Foto ist entstanden auf dem #awakening @kerstinscherer_official aufgenommen von @justin_bock_ey . Vielen Dank dafür. Die Hunde begleiteten dieses Seminar, wie viele andere auch. Hier geht es um Menschen, die auf verschiedensten Lebensebenen die Veränderung für sich angehen und wünschen. Und wenn manches Mal wirklich sehr anstrengende und tiefgehende Arbeiten in diesen Tagen anstehen, so sind die Hunde dort ein wunderbarer Aufheller und Begleiter. Flitzen sie einmal durch den Raum und nehmen alles an negativen Gedanken ab, was noch im Raum schwebt. Sie sind im Hier und Jetzt, egal, was drumherum passiert ist.

Interessanterweise hat dann auch niemand mehr Angst vor Hunden, der vorher noch sehr skeptisch war!

Ich bin dankbar Hunde als einen Teil meines Lebens und als Begleiter auf allen Wegen zu haben!

Kennst du so etwas?

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