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Gähnende Nährstoffleere im Brokkoli......Na und?!

  • Kristina Räder
  • 14. März 2021
  • 2 Min. Lesezeit


Was soll mich das als Hundehalter jucken?

Viel!

Die zunehmende intensive Nutzung unserer Böden hat immer deutlicheren Verlust von Nährstoffen zur Folge. Der Boden, auf dem Pflanzen wachsen, ist die Grundlage allen Lebens. Pflanzen, zu denen eben auch unsere Gemüse und das Weidegras / die Futterpflanzen für die Weidetiere zählen, wachsen auf immer nährstoffärmeren Böden und verlieren somit an Gehalt von z.B. Calcium oder Magnesium.

Eine Studie der Universität Tübingen zeigte in einem Vergleich zwischen den Jahren 1985 und 2002 den Gehalt von verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelementen in Gemüsepflanzen.

Hatte Brokkoli im Jahre 1985 im Durchschnitt noch 103 mg Calcium/100g, so waren es im Jahre 2002 nur noch 28 mg Calcium/100g. Ähnliche Studien u.a. an der Texas University zeigten durch die Bank weg ähnliche Entwicklungen. Heute 19 Jahre weiter dürften diese Werte noch weiter gesunken sein. Aktuelle Studien gibt es dazu derzeit nicht.

Um eine ausreichende Mineralstoffmenge zu sich zu nehmen, ist heute also eine größere Gewichtsmenge Gemüse nötig, als noch vor einigen Jahren. Haben sich aber die Futtermengen geändert? Nein! Und es ist egal, ob du Fertigfutter nutzt oder barfst!

Es ist also uns Menschen, als auch zur Folge den Tieren kaum noch möglich ihren Mineralstoff- und Spurenelementbedarf über die normale Futteraufnahme zu decken!

Einen Mangel über eine Blutuntersuchung aufdecken zu wollen ist unsinnig. Das Blut ist das letzte Organ, welches einen Mangel zeigen wird. Zur Aufrechterhaltung des ph-Wertes und des Stoffwechsels, bleibt die Blutzusammensetzung, solange es dem Körper irgendwie möglich ist, immer gleich! Vielmehr werden Komponenten aus den Körperdepots gelöst, wenn diese im Blut gebraucht werden, wie z.B. Calcium aus den Knochen, Fluor aus den Zähnen oder Silicium aus dem Fell.

Eine Vielzahl von Krankheitsbildern hat in diesem Umstand seine Ursache. Die Ergänzung von einfachen, synthetisch hergestellten Mineralien ist nicht zielführend.

Gemäß dem Minimalistenprinzip, welches Justus v. Liebig entdeckte, gibt die in geringstem Maß vorhandene Komponente die Aufnahme der anderen Systembeteiligten vor.

Lediglich eine Mineralstoffergänzung aller nötigen Elemente in organischer Form über einen ausreichend langen Zeitraum hilft diese Defizite auszugleichen - nicht nur bei deinem Hund!

Das mineralische Gleichgewicht von Reico, eine Mineralstoffkomposition gewonnen aus verschiedenen Algen setzt genau hier an und hilft die Nährstoffspeicher aufzufüllen und zu erhalten!

Du hast Fragen? Melde dich gerne!

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